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BioMyc™ Vital WURZEL BOOSTER

BioMyc™ Vital WURZEL BOOSTER

Der Dünger ist rein biologisch und kann bei 90 % aller Pflanzenarten angewendet werden. Alle enthaltenen Komponenten sind für den ökologischen Landbau zugelassen. Pflanzenbiostimulanzien fördern die Entwicklung von Wurzeln und Pflanzen, katalysieren physiologische Prozesse wie Blütenbildung, erhöhen die Trockenheits- und Salztoleranz und aktivieren Selbstverteidigungsmechanismen gegen Krankheiten sowie abiotischen Stress. Mineralisch-organische Düngemittel und Mikronährstoffe sorgen für ein dauerhaft gutes Pflanzenwachstum. Aminosäuren dienen als Stickstoffquelle sowohl für Pflanzen als auch für Mikroorganismen.


Vorteile:
• Erhöht die Bodenfruchtbarkeit und bindet Luftstickstoff.
• Verbessert die Wasserhaltefähigkeit des Bodens.
• Verhindert Bodenverdichtung und erhöht den Sauerstoffgehalt im Boden –
Bodenbelüftung.
• Wandelt schwer verfügbare Nährstoffe (organisches und anorganisches P) in für Pflanzen verfügbare Formen um.


BioMyc™ Vital WURZEL BOOSTER ist unter anderem geeignet für:
• Obstgehölze • Beeren • Wein • Gemüse (außer Kohlarten) • Kräuter • Zierpflanzen (vor allem Rosen) • Stauden • Beet- und Balkon- und Heckenpflanzen • Gräser • Rasen • Zitrusgewächse


Das Produkt ist bei kühler und trockener Lagerung 3 Jahre haltbar.

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✔︎ PERFEKT ZUM TOPFEN ALS PFLANZSUBSTRAT FÜR BLUMEN

✔︎ OPTIMAL BEIM AUSPFLANZEN VON BÄUMEN, STRÄUCHERN, GARTEN- UND FELDPFLANZEN

✔︎ VERBESSERUNG VON BÖDEN UND KOMPOSTERDE

✔︎ HERGESTELLT IN DEUTSCHLAND

 

Normaler Preis €29,90
Normaler Preis Verkaufspreis €29,90
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Anwendungsmengen von Mykorrhiza

Die Anwendungsmengen unserer BioMyc™ Vital Mykorrhizapilz-Konzentrate richten sich nach dem Topf-bzw. Wurzelvolumen. Beachten Sie hierbei bitte unsere Empfehlungen weiter unten.
Vollständige Details anzeigen

Empfohlene Anwendungsmengen für unseren BioMyc™ Vital WURZEL BOOSTER

  • Beim Topfen als Pflanzsubstrat für Blumen zu 100%
  • Beim Auspflanzen von Bäumen, Sträuchern, Garten- und Feldpflanzen 50-75% des Pflanzlochvolumens füllen und dann Wurzelballeneinsetzen; danach angießen
  • Zur Verbesserung von Böden, 1-5 L pro m² ausstreuen und einarbeiten (z.B. für Rasen und Blumenbeete)
  • Zur Verbesserung von Komposterde: 100 L mit 1000 L Kompost mischen

 

Empfohlene Anwendungsmengen für unsere BioMyc™ Vital Mykorrhizapilz- Konzentrate

 

Die Anwendungsmengen unserer BioMyc™ Vital Mykorrhizapilz-Konzentrate (2-4 mm großes Blähtongranulat als Träger für die Pilzsporen) richten sich nach dem Topf-bzw. Wurzelvolumen.

 

Wir empfehlen Ihnen bei:

 

Neu- und Umpflanzung

  • ca. 10ml für 0,5 Liter Topf- oder Wurzelvolumen
  • ca. 20ml für 1-2 Liter Topf- oder Wurzelvolumen
  • ca. 30ml für 5 Liter Topf- oder Wurzelvolumen
  • ca. 50ml für 10 Liter Topf- oder Wurzelvolumen

 

Aussaat, Stecklinge und Jungpflanzen

BioMyc™ Vital Mykorrhizapilz-Konzentrat gründlich mit dem Pflanzsubstrat vermischen. z.B. 0,5-1 Liter BioMyc™ Vital auf 10 Liter Pflanzsubstrat.

 

Bestehende Pflanzen

Im Abstand von 20cm kleine Bohrlöcher im Wurzelbereich erstellen und (je nach Größe der Pflanze) mit ca 50ml BioMyc™ Vital Mykorrhizapilz-Konzentrat befüllen.

Anschließend die Pflanzlöcher wieder schließen und gut wässern.

 

Rasen

Bei der Aussaat 50-100ml /m² BioMyc™ Vital Mykorrhizapilz-Konzentrat gleichmäßig auf dem Boden verteilen und leicht in die obere Erdschicht einarbeiten.

Nach dem Vertikutieren von bestehendem Rasen die gleiche Menge gemeinsam mit der Nachsaat einarbeiten.

  • Hobbygärtner

    Hobbygärtner können Mykorrhizapilze auf verschiedene Weise nutzen, um das Wachstum ihrer Pflanzen zu fördern, die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern und die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegen Krankheiten und Stress zu erhöhen. Die Verwendung von Mykorrhizapilzen ist eine nachhaltige und umweltfreundliche Methode, die den Einsatz von chemischen Düngemitteln reduziert und zur langfristigen Gesundheit des Gartens beiträgt.

  • Landwirt

    Mykorrhizapilze spielen eine entscheidende Rolle im Ökosystem, indem sie die Nährstoffaufnahme von Pflanzen verbessern und die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegen Krankheiten und Umweltstress erhöhen.

    Sie tragen auch zur Bodenfruchtbarkeit bei.

  • Gärtner

    Gärtner profitieren in vielfacher Weise von der Nutzung von Mykorrhizapilzen, insbesondere durch eine verbesserte Nährstoffversorgung, reduzierte Krankheitsanfälligkeit und eine nachhaltigere Bodenbewirtschaftung.

    Die Verwendung von Mykorrhizapilzen kann sowohl in Hobbygärten als auch in der professionellen Landwirtschaft dazu beitragen, Pflanzen gesünder und produktiver zu machen, während gleichzeitig die Umwelt geschont wird.

Die Wunderpille für alle Pflanzen

Mykorrhizapilze fördern das Pflanzenwachstum auf verschiedene Weisen, indem sie die Nährstoffaufnahme verbessern und die Gesundheit der Pflanzen unterstützen.

Verbesserung der Vitalität und des Wurzelwachstums von nahezu allen Pflanzen

Durch die verbesserte Nährstoff- und Wasseraufnahme können die Pflanzen mehr Energie in ihr Wachstum investieren. Dies führt zu einer besseren Entwicklung von Wurzeln, Stängeln und Blättern, was das allgemeine Wachstum der Pflanze fördert.

Wir stehen für Qualität

Unser Unternehmen ist nicht nur Verkäufer sondern auch Erzeuger der vertriebenen Mykorrhizapilz-Konzentrate.

Sie erhalten hoch konzentrierte BioMyc Mykorrhizapilz-Produkte auf der Basis von Blähtongranulaten oder Torfsubstraten. Beste Qualität zum besten Preis.

Häufig gestellte fragen

Was sind Mykorrhizapilze?

Mykorrhizapilze sind Pilze, die in einer symbiotischen Beziehung mit den Wurzeln von Pflanzen leben. Der Begriff „Mykorrhiza“ leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet „Pilzwurzel“. Diese Symbiose ist für beide Partner vorteilhaft: Die Pilze erhalten von den Pflanzen organische Verbindungen, insbesondere Zucker, die sie durch die Photosynthese produzieren. Im Gegenzug liefern die Pilze den Pflanzen wichtige Nährstoffe wie Phosphor, Stickstoff und Mikronährstoffe, die sie aus dem Boden aufnehmen und an die Pflanzen weitergeben. Es gibt zwei Hauptarten von Mykorrhizapilzen: Ektomykorrhiza: Bei dieser Art von Symbiose bildet der Pilz eine äußere Schicht um die Wurzeln der Pflanze. Ektomykorrhizapilze sind besonders bei Bäumen wie Kiefern, Eichen und Birken verbreitet. Endomykorrhiza (Arbuskuläre Mykorrhiza): Bei dieser Symbiose dringen die Pilzfäden (Hyphen) in die Zellen der Pflanzenwurzeln ein. Diese Form ist bei vielen landwirtschaftlichen Nutzpflanzen und Gräsern weit verbreitet. Mykorrhizapilze spielen eine entscheidende Rolle im Ökosystem, indem sie die Nährstoffaufnahme von Pflanzen verbessern und die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegen Krankheiten und Umweltstress erhöhen. Sie tragen auch zur Bodenfruchtbarkeit bei.

Inwiefern helfen Mykorrhizapilze beim Pflanzenwachstum?

Mykorrhizapilze fördern das Pflanzenwachstum auf verschiedene Weisen, indem sie die Nährstoffaufnahme verbessern und die Gesundheit der Pflanzen unterstützen. Hier sind die wichtigsten Mechanismen, durch die sie helfen: Verbesserte Nährstoffaufnahme: Phosphor: Mykorrhizapilze spielen eine besonders wichtige Rolle bei der Aufnahme von Phosphor, einem essentiellen Nährstoff für Pflanzen. Phosphor ist oft in Form von unlöslichen Verbindungen im Boden vorhanden, die Pflanzen alleine nur schwer aufnehmen können. Die Pilzmyzelien (die fadenförmigen Strukturen des Pilzes) erweitern das Wurzelsystem der Pflanzen und ermöglichen so die Aufnahme von Phosphor und anderen Nährstoffen aus Bereichen des Bodens, die die Pflanzenwurzeln allein nicht erreichen können. Stickstoff: Einige Mykorrhizapilze helfen auch bei der Aufnahme von Stickstoff, einem weiteren wichtigen Nährstoff. Sie können Stickstoffverbindungen im Boden abbauen und den Pflanzen zur Verfügung stellen. Mikronährstoffe: Mykorrhizapilze helfen auch dabei, Mikronährstoffe wie Zink, Kupfer und Eisen zu mobilisieren und sie den Pflanzen zugänglich zu machen. Erhöhte Wasseraufnahme: Die Pilzmyzelien vergrößern das Wurzelsystem und verbessern so die Fähigkeit der Pflanze, Wasser aus dem Boden zu ziehen. Dies ist besonders wichtig in trockenen Zeiten, da die Pflanzen besser mit Wasser versorgt werden können. Schutz vor Krankheitserregern: Mykorrhizapilze können die Pflanzen vor bestimmten Bodenpathogenen schützen. Durch die Bildung einer physischen Barriere um die Wurzeln oder durch die Konkurrenz um Nährstoffe mit schädlichen Mikroorganismen, verringern sie das Risiko von Infektionen. Verbesserte Bodenstruktur: Die Myzelien der Pilze tragen zur Stabilisierung der Bodenstruktur bei, indem sie eine Art Netzwerk bilden, das den Boden lockert und die Wasser- und Luftzirkulation fördert. Dies verbessert die Wurzelverhältnisse und fördert das Wachstum gesunder Pflanzen. Erhöhte Stressresistenz: Pflanzen, die mit Mykorrhizapilzen in Symbiose stehen, zeigen oft eine höhere Toleranz gegenüber verschiedenen Umweltstressfaktoren wie Trockenheit, Salztoleranz oder extremen Temperaturen. Die Pilze wirken wie ein Puffer, der die Pflanzen vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt. Förderung des Pflanzenwachstums: Durch die verbesserte Nährstoff- und Wasseraufnahme können die Pflanzen mehr Energie in ihr Wachstum investieren. Dies führt zu einer besseren Entwicklung von Wurzeln, Stängeln und Blättern, was das allgemeine Wachstum der Pflanze fördert.Insgesamt sorgen Mykorrhizapilze für ein gesundes und robustes Pflanzenwachstum, indem sie die Nährstoffversorgung optimieren und die Pflanzen widerstandsfähiger gegenüber Stress und Krankheiten machen.

Sind Mykorrhizapilze gefährlich?

Mykorrhizapilze sind in der Regel nicht gefährlich für den Menschen oder Pflanzen, sondern im Gegenteil von großem Nutzen für das ökologische Gleichgewicht. Sie sind ein natürlicher Bestandteil vieler Ökosysteme und tragen zur Gesundheit von Pflanzen bei. Es gibt jedoch einige wichtige Punkte zu beachten: 1. Keine direkte Gefahr für den Menschen: Unbedenklichkeit: Die meisten Mykorrhizapilze sind für den Menschen völlig harmlos und stellen keine Gesundheitsgefahr dar. Sie verursachen keine Infektionen oder Krankheiten beim Menschen. Im Gegensatz zu vielen anderen Pilzen, die toxisch oder krankheitserregend sind, sind Mykorrhizapilze für den Menschen unbedenklich. Kontakt mit Pilzen: Da Mykorrhizapilze hauptsächlich im Boden leben und die Wurzeln von Pflanzen befallen, ist der direkte Kontakt mit ihnen selten. Selbst wenn man mit Boden in Kontakt kommt, ist es unwahrscheinlich, dass man eine negative Wirkung spürt. 2. Potenzielle Risiken für Pflanzen: Störungen im Gleichgewicht: In sehr seltenen Fällen, wenn bestimmte Mykorrhizapilze unter ungewöhnlichen Bedingungen oder in sehr intensiven landwirtschaftlichen Systemen eingesetzt werden, können sie das natürliche Gleichgewicht im Boden stören. Dies könnte die Pflanzen in einem Ökosystem beeinträchtigen, aber das ist bei den meisten Mykorrhizapilzen nicht der Fall. Falsche Pilzarten: Wenn man nicht die richtigen Pilzarten für die jeweilige Pflanze auswählt, könnte dies die Pflanze weniger effektiv unterstützen. Das ist jedoch kein „Gefahr“ im Sinne einer Schädigung durch Krankheit, sondern eher eine ineffiziente Symbiose. 3. Vorsicht bei Pilzen im Allgemeinen: Verwechslung mit giftigen Pilzen: Wenn man Pilze in der Natur sammelt, sollte man sich bewusst sein, dass einige Pilze giftig sein können, aber das betrifft nicht die Mykorrhizapilze, die für Pflanzen von Vorteil sind. Man sollte immer sicherstellen, dass man keine giftigen Pilzarten sammelt oder mit ihnen in Kontakt kommt, besonders in wilden Umgebungen. Mykorrhizapilze, die mit Pflanzenwurzeln verbunden sind, sind nicht dieselben Pilze, die in Pilzsammlungen vorkommen. 4. Keine Probleme bei der Landwirtschaft: Nutzung im Gartenbau: In der Landwirtschaft und im Gartenbau werden Mykorrhizapilze sogar aktiv eingesetzt, um das Pflanzenwachstum zu fördern, da sie die Nährstoffaufnahme verbessern und die Pflanzen vor Krankheiten schützen. Die Verwendung solcher Pilze ist weit verbreitet und gilt als sicher und vorteilhaft. Fazit: Mykorrhizapilze sind in der Regel nicht gefährlich für den Menschen oder die Umwelt. Sie sind sogar von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit von Pflanzen und Böden. Sie können in speziellen landwirtschaftlichen Anwendungen oder bei natürlichen Symbiosen eine wichtige Rolle spielen und das Pflanzenwachstum fördern. Es gibt keine allgemeinen Risiken, die mit ihrer Existenz verbunden sind.

Wie viele Liter benötige ich?

Bitte beachten Sie unsere empfohlenen Anwendungsmengen vor dem Kauf. Die Anwendungsmengen unserer BioMyc™ Vital Mykorrhizapilz-Konzentrate richten sich nach dem Topf-bzw. Wurzelvolumen.

Woher kommen die Mykorrhizapilz-Konzentrate von BioMyc™?

Unser Unternehmen ist nicht nur Verkäufer sondern auch Erzeuger der vertriebenen Mykorrhizapilz-Konzentrate. Sie erhalten hoch konzentrierte BioMyc Mykorrhizapilz-Produkte auf der Basis von Blähtongranulaten oder Torfsubstraten. Beste Qualität zum besten Preis.

Welche Vorteile haben die Mykorrhizapilz-Konzentrate?

Verbessertes Wurzelwachstum. Vermehrte und verlängerte Blütenbildung. Vitalere, kräftigere PflanzenVerbesserter Anwuchs beim Umpflanzen oder Umtopfen. Höhere Erträge und bessere Produktqualität. Bessere Ausnutzung der Bodenfeuchte (Verringerung der Bewässerung) Verbesserte Aufnahme im Boden vorhandener Nährstoffe. Aktivierung des natürlichen Bodenlebens. Erhöhte Toleranz gegenüber Stressfaktoren wie Trockenheit, ungünstigen PH-Werten, hohen Salzgehalten, Schwermetallen u.a. Verbesserte Resistenz gegenüber Schädlingen. Allgemeine Verbesserung der mikrobiologischen Bodenaktivität. Neue Lebens-und Wurzelaktivität bei bestehenden Pflanzen und alten Baumbeständen